Foreign Body Control

Foreign body prevention isn’t a single procedure - it’s the sum of a hundred small habits done well, every day. This category is packed with practical guidance for reducing contamination risk in food production, from tool control and visual management to cleaning-room discipline, segregation, and simple systems that prevent “normal work” from turning into a nonconformance. Expect step-by-step advice, examples you can adapt, and ideas you can lift straight into SOPs, toolbox talks, and internal audits.

It’s ideal for QA, hygiene, engineering and production leaders who want to improve control without adding unnecessary complexity. If you’re tackling recurring issues like uncontrolled consumables, missing reconciliation, poor accountability for handheld items, or inconsistent standards between shifts, you’ll find actionable, shop-floor friendly fixes here.

  1. Warum Blau in der Lebensmittelherstellung wichtig ist: Farbe als entscheidende Kontrollmaßnahme

    Warum Blau in der Lebensmittelherstellung wichtig ist: Farbe als entscheidende Kontrollmaßnahme

    In der Lebensmittelherstellung ist Farbe keine Frage des Markenauftritts oder ein nettes Extra. Sie ist eine Maßnahme zur Lebensmittelsicherheit – eine der einfachsten Möglichkeiten, das Risiko einer Fremdkörperkontamination zu reduzieren, bevor das Produkt überhaupt einen Metalldetektor oder eine Röntgenprüfung erreicht. Der Originalartikel beschreibt dies treffend: Blaue Schutzausrüstung und Geräte erhöhen den Kontrast, verstärken die Sichtprüfung und verringern die Abhängigkeit von reaktiven Detektionssystemen.

    Dieser Beitrag erklärt, warum Blau der Branchenstandard ist , wo er den größten Unterschied macht und wie man Farbkennzeichnungen als Teil eines robusten GMP- und HACCP- Ansatzes einsetzt.

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  2. Messer- und Klingenkontrollregister + Umrüstprüfungen

    Messerschattentafel und Klemmbrett mit einem Messer- und Klingenkontrollregister und einer Checkliste für den Klingenwechsel in einem Lebensmittelproduktionsbereich.

    In der Lebensmittelproduktion ist ein Messer nicht nur ein Werkzeug. Es birgt die Gefahr von Fremdkörpern (abgebrochene Spitzen, fehlende Klingen, verlorene Teile) und ein Gesundheits- und Sicherheitsrisiko (Schnittverletzungen, unsachgemäßer Klingenwechsel, Fehler bei der Entsorgung von scharfen Gegenständen).

    Deshalb sehen robuste Messerkontrollsysteme auf gut geführten Anlagen in der Regel gleich aus:
    Eindeutige Kennungen, kontrollierte Ausgabe/Rückgabe, kontrollierte Klingenwechsel, regelmäßige Abgleiche und eine klare Reaktion bei „fehlendem Messer/fehlender Klinge“.

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  3. Metalldetektierbare Kabelbinder in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie: Auswahl, Kontrolle und Nachweis im Rahmen eines Audits

    Metalldetektierbare Kabelbinder in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie: Auswahl, Kontrolle und Nachweis im Rahmen eines Audits

    Kabelbinder sind das Paradebeispiel für ein winziges Teil mit großer Tragweite. Sie befinden sich in Verkleidungen, um Schutzvorrichtungen herum, auf Förderbändern und in Wartungstaschen – genau dort, wo Vibrationen, Reinigung und menschliches Versagen dazu beitragen, dass sie sich in unerwartete Fremdkörper verwandeln. Dieser Leitfaden bietet praktische Tipps für Lebensmittel- und Pharmaunternehmen, die Beinaheunfälle, Produktionsstillstände und bessere Auditergebnisse erzielen möchten.

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  4. Mehr als nur ein Detektor: Warum metalldetektierbare Produkte Ihre erste Verteidigungslinie in Sachen Lebensmittelsicherheit sind

    Warum metalldetektierbare Produkte Ihre erste Verteidigungslinie in Sachen Lebensmittelsicherheit sind

    In der Lebensmittelindustrie ist es riskant, sich ausschließlich auf die Endkontrolle zu verlassen. Metalldetektierbare Produkte – Stifte, Kabelbinder, Schaber, Dichtungen und sogar Ohrstöpsel – sind so konstruiert, dass sie für Fremdkörpererkennungssysteme sichtbar sind, wenn sie absplittern, sich abnutzen oder verloren gehen. Richtig eingesetzt, verwandeln sie die Lebensmittelsicherheit von reaktiv in proaktiv und verbessern so die Kontaminationsprävention und die allgemeine Sicherheit der Lebensmittelverarbeitung .

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  5. Wie sich Lebensmittelverunreinigungen und Produktrückrufe auf Marken auswirken

    detectamet – Wie sich Lebensmittelkontamination und Produktrückrufe auf Marken auswirken

    Niemand plant Kontaminationen oder Rückrufe. Jedes Jahr im Januar setzen sich Lebensmittelhersteller Wachstumsziele – aber sie sollten auch planen, Kontaminationen zu verhindern. Ein einziger Vorfall kann Verbrauchern schaden, Gewinne schmälern und Ihre Marke beschädigen. Jüngste Fälle von Metallsplittern in Heftklammern zeigen, dass es jeden treffen kann. Stellen Sie sich die Folgen vor: Produktrückrufe, Entschuldigungen, kritische Kontrollen. Lernen Sie von anderen und ergreifen Sie proaktive Maßnahmen, um das Risiko zu reduzieren.

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  6. 6 most common foreign matter food processing contaminants

    6-most-common-food-processing-contaminants

    Before processed, packaged and manufactured food goods arrive on consumers' plates, they undergo stringent processing workflows and regulations to ensure safety. Like a knife and fork, safety and tasty should always go hand in hand.

    However, as history has shown, breakdowns in these processes can sometimes result in food products becoming contaminated. The last thing any food manufacturer wants is for a foreign object to find its way into a product. After all, physical contaminants not only threaten consumer safety but can trigger widespread product recalls, resulting in costly business disruptions.

    To help mitigate these risks, our food safety experts have identified the six most common physical contaminants found in food processing and outlined how you can safeguard your products against them. 

    #1 Metal contaminants

    Metal contamination is a significant concern in food processing, often originating from the very equipment which is processing the food. Machinery, cutting tools and utensils

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